Montag, 7. Dezember 2020

Haus kaufen oder bauen - Entscheidungshilfen

Immobilie kaufen oder Haus bauen?

Gerade in der aktuellen Situation planen viele Menschen ein Eigenheim. Hierbei stellt sich die Frage, ob man ein Haus kaufen, ein Haus bauen oder gar ein Haus verkaufen sollte. Bei dieser Frage sind die Vor- und Nachteile abzuwägen und wichtige Tipps für die Entscheidung zu berücksichtigen.

Der Vorteil eines Neubaus besteht vor allem darin, dass die Bauherren ihre individuellen Vorlieben und Wünsche in den Bau der Immobilie einfließen lassen können. Sie können sich daher sicher sein, dass das Haus zu ihren Ansprüchen und zu ihrer Situation passt. Vor allem die Gestaltung der Räume und der Außenfassade können dem Haus Individualität verleihen. Allerdings ist der Bau eines Neubaus häufig äußerst kostenintensiv. Ein solcher Neubau ist daher regelmäßig deutlich teurer als eine Bestandsimmobilie. Gerade Menschen, die eine weniger starke Vorstellung von ihren eigenen vier Wänden haben, werden sich daher häufig für den Kauf einer Bestandsimmobilie nach einer Immobilienbewertung entscheiden.

Weiterhin muss für den Bau eines Neubaus zunächst ein Grundstück erworben werden. Gerade in zentralen Lagen finden sich kaum mehr freie Grundstücke. Von daher sind freie Grundstücke für Neubauten meist etwas außerhalb der zentralen Lage zu finden. Möchte man daher vor allem zentral wohnen, scheidet ein Neubau regelmäßig aufgrund des nicht verfügbaren Baugrundstücks aus. Die Errichtung von Neubauten in zentraler Lage erfolgt meist über einen Umweg. So muss man sich in der Regel zunächst eine Bestandsimmobilie kaufen und das Gebäude anschließend abreißen lassen, um dann auf dem jeweiligen Grundstück einen Neubau zu errichten. Dies ist jedoch wiederum äußerst kostenintensiv. Sollten Sie die gewünschte Immobilie nicht finden, dann sollten Sie folgednes nutzen - Immobilien Suchauftrag!

Weiterhin ist bei einem Neubau auch der Zeitfaktor zu berücksichtigen. Die Errichtung eines Neubaus kann sich über Monate oder gar Jahre erstrecken. Auch kommt es beim Hausbau nahezu immer zu Verzögerungen, weshalb der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle spielen kann. Ist man daher auf der Suche nach den eigenen vier Wänden und möchte in das Haus auch zeitig einziehen, so muss häufig auf eine Bestandsimmobilie zurückgegriffen werden. Weiterhin kann die Erbauung eines Hauses auch viele Nerven kosten. Insofern müssen täglich wichtige Entscheidungen getroffen werden. Allerdings kann man die Beaufsichtigung des Hausbaus auch an andere Menschen auslagern. Beispielsweise kann ein Immobilienmakler hierfür beauftragt werden. Durch die Beauftragung eines Immobilienmaklers können dabei zahlreiche Nerven gespart werden.

Muss bei der Errichtung der eigenen vier Wände auf das Geld geschaut werden, so sollte regelmäßig zum Kauf einer Bestandsimmobilie geraten werden. Diese kann schneller bezogen werden und es dabei zumeist billiger. Der Nachteil von ihr besteht darin, dass keine individuellen Wünsche berücksichtigt werden können.

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Dienstag, 3. November 2020

Wie man eine Wohnung erfolgreich verkauft

Der Verkauf einer Wohnung

Bei dem Verkauf einer Wohnung sollten die Anbieter einige wichtige und hilfreiche Tipps beachten, damit die Wohnung erfolgreich verkauft wird und es am Schluss zu einer einhelligen Vertragsunterzeichnung kommt. Anbieter, die eine Wohnung verkaufen möchten, stehen als Laie zumeist vor einer großen Herausforderung.


Wann kann eine Wohnung verkauft werden?

Generell unterscheidet sich der Verkauf von Wohnungen nicht vom Verkauf eines Hauses. Hier gilt zum Beispiel, dass es keine definierte Saison für den Verkauf gibt. Wohnungen lassen sich generell im Winter wie auch in den Sommermonaten verkaufen. Jedoch bieten sich die sonnigen Monate besser dazu an, die Wohnung zu verkaufen. Die sonnigen und langen Tage eignen sich besser für die Aufnahmen und Fotos sowie für die Termine einer Besichtigung.

Bestimmend für den Wohnungsverkauf ist die Situation des Angebots und der Nachfrage am Markt. Wenn die Zinsen auf einem minimalen Niveau sind, gibt es grundsätzlich ein großes Interesse an Wohneigentum. Auch in der derzeitigen Niedrigzinsphase ist die Nachfrage nach Immobilien und Wohnungen sehr hoch.

Wer die eigene Wohnung verkaufen möchte, sollte vorher einige Vorbereitungen hierzu treffen. Es reicht für den Verkauf nicht aus, Bilder der Wohnung auf einer Plattform im Internet hochzuladen. Eine Vorbereitung ist zudem wichtig, um vor allem rechtliche Risiken bei dem Wohnungsverkauf zu vermeiden. Ein Immobilienmakler kann hierbei gut helfen.


Die Vorbereitung zum Verkauf der Wohnung

Die Vorbereitung für einen Wohnungsverkauf sollte detailliert und ausführlich durchgeführt werden, auch um Missverständnisse oder Fehler zu vermeiden. Die Verkäufer müssen immer im Hinterkopf behalten, dass eine Vorbereitung des Verkaufs die Basis aller folgenden Schritte und Prozesse bis zum Ziel ist. Bestandteile aller Vorarbeiten sind zu überlegen, beispielsweise wann der optimale Zeitpunkt ist, um eine Wohnung zu verkaufen. Dieser kann sich auch nach den persönlichen Gegebenheiten richten. Wenn die Eigentümer zum Beispiel durch die Gesundheit eingeschränkt sind und eine große Wohnung nicht mehr unterhalten können, dann sollte unbedingt überlegt werden, wann der optimale Zeitpunkt für den Wohnungsverkauf ist.

Der Zeitpunkt für den Wohnungsverkauf kann sich auch nach dem Markt richten. Ist das Angebot an offenstehenden Wohnungen gering, aber die Nachfrage höher, dann kann sich der Verkauf der Wohnung lohnen.


Die Festlegung des Wertes der Wohnung

Ein weiterer Rat für Verkäufer bezieht sich auf die Festlegung und die Ermittlung des Verkaufspreises. Der Preis einer Wohnung richtet sich nach unterschiedlichen Faktoren und sollte daher fachgerecht bestimmt werden und nicht auf Grundlage des „Wunschpreises“ bestimmt werden. Verkäufer sollten von einem Immobilienmakler eine gesicherte Ermittlung des Wertes durchführen lassen und zusammen mit dem Makler den Verkaufspreis und den Verkehrswert ermitteln. Für einen Immobilienmakler gehört dies zu den Leistungen, die Verkäufer der Wohnung zu beraten und eine marktgerechte Immobilienbewertung auszuführen, um für den Anbieter der Wohnung einen guten Verkaufspreis zu erzielen.


Damit eine Wohnung verkauft werden kann, gilt es zuerst, den Verkehrs- beziehungsweise Marktwert zu bestimmen. Dieser ist die Grundlage, um einen angemessenen Preis für das Angebot festzulegen. Um jenen Verkehrswert zu bestimmen, kommen unterschiedliche Verfahren infrage. Diese sind das Ertrags-, Vergleichs- und Sachwertverfahren.

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Montag, 2. Dezember 2019

Der Wohnungsmarkt


Immobilien
Wie sieht der aktuelle Immobilienmarkt aus? Lohnt es sich folglich der recherchierten Ergebnisse seine Immobilien zu verkaufen oder vielleicht neue Objekte als Kapitalanlage zu erwerben? Damit soll sich folgender Text inhaltlich beschäftigen.

Die momentane Lage auf dem Wohnungsmarkt
Lange Zeit hatte man nur eingliedrige Nachrichten gehört, wenn das Thema auf Immobilien, Mieten und all dem, was thematisch dazugehört, gekommen ist. Die Mieten stiegen immer weiter an, sodass sich die Wohnbaugesellschaften über satte Gewinne freuen konnten, während auf der anderen Seite viele Mieter ihr Hab und Gut verloren, einfach, weil sie sich die hohen Preise nicht mehr leisten konnten und teilweise auch nicht mehr wollten. Inzwischen hat sich die Lage glücklicherweise wieder etwas entspannt, wenn gleich sie noch immer angespannt ist. Die Preise, insbesondere in den Großstädten sind weiterhin zu hoch für viele Menschen, in erster Linie aber unbezahlbar für junge Familien. Dabei sind es doch gerade diese, die Städten das Leben einhauchen. Alles in allem kann also konstatiert werden, dass die Preise zwar noch hoch sind, sich aber allmählich wieder stabilisieren und somit gen eines Normalwertes streben. Darüber können sich schließlich vorwiegend die Mieter freuen. Doch wie sieht es mit der Gegenseite aus? Man kann wohl kaum behaupten, dass sich eben die Wohnbaugesellschaften darüber freuen werden, wenn sie mehr oder weniger gezwungen werden, auch ihre Preise dem aktuellen Marktniveau anzupassen. Demnach brechen ihre Gewinne drastisch ein. Doch neben diesen Institutionen fürchten nun auch immer mehr Hausbesitzer, dass bei einer etwaigen Immobilienbewertung ihres Objektes ein nunmehr niedrigerer Wert ermittelt wird. Folglich fragen sich bereits jetzt einige dieser Leute, ob es nicht vielleicht doch sinnvoller gewesen wäre, das Haus etwas früher verkauft zu haben. Aber all denjenigen, die sich mit diesen Sorgen konfrontiert sehen, denen sei gesagt, dass es auch jetzt noch mehr als lohnenswert ist, das Haus zu verkaufen. Immobilie verkaufen oder nicht - das bleibt im Übrigen sowieso eine Frage, die nicht nur anhand des Geldes beantwortet werden sollte. Schließlich ist es zuletzt nicht auch so, dass ein Eigenheim stets ein Stück eigene Vergangenheit bedeutet. Wenn man schon beim Eigenheim ist, so sei darauf hingewiesen, dass sich nun, der niedrigen Zinsen wegen, eine Immobilienfinanzierung mehr denn je lohnt, für all jene, die Interesse an einer eigenen Bleibe haben. So billig Geld wie momentan wird es vielleicht nie wiedergeben.

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